Den hohen Praxisbezug meiner Fortbildungsseminare sichere ich durch die Ausrichtung der Seminarinhalte an dem beruflichen Kontext, in dem Sie arbeiten.

 

Insgesamt geht es um die Entwicklung einer größeren Handlungssicherheit in inter- und transkulturellen Überschneidungssituationen.

 

Die Ethnologie hat Methoden entwickelt, um vermeintlich Fremdes zu erfassen und damit umgehen zu können. Daher beziehe ich ethnologische und kulturwissenschaftliche Ansätze in meine Arbeit ein.

 

Inter- und transkulturelle Kompetenz verstehe ich als ein Bündel spezieller sozialer Fähigkeiten, die zu einer  sensiblen Haltung führen. Dem entsprechend vermittle ich nicht nur kultur- und migrationsspezifisches Wissen, sondern unterstütze Sie in Ihrer Fähigkeit zu Selbstreflexion, Perspektivwechsel, Empathie und Ambiguitätstoleranz (auszuhalten, etwas nicht zu verstehen).

 

In meinen Fortbildungen und Seminaren verfolge ich den Ansatz des erfahrungsgeleiteten Lernens, denn die Entwicklung inter- und transkultureller Kompetenzen geschieht nicht nur auf der kognitiven Ebene, sondern entsteht auch durch persönliches Erleben. Erfahren und Interaktion.

 

Didaktisch arbeite ich mit einer Methodenkombination aus Selbstreflexions- und Selbsterfahrungsübungen, interaktiven Theorie-Inputs, dem Einsatz von audio-visuellen Medien und der Analyse von praxisbezogenen Fallbeispielen/Kasuistiken. Um die Praxisorientierung zu erhöhen, lege ich großen Wert auf dialogische Arbeit durch Rollenspiele und Simulationen (z.B. Einsatz von Simulationspatient/innen) oder Einladung von Vertreter/innen aus verschiedenen soziokulturellen/religiösen Lebenswelten.

 

"interkulturell" oder "transkulturell"?    Weiterlesen..

Zurück